Zeittafel zur Geschichte des Wolkenburger Bergbaus
Nun, Sie wissen es schon: Hier kann man ausfahren. 
| Jahr | Die Vorgeschichte | Geschichte in Wolkenburg - gibt es noch nicht ... | Technische Entwicklung |
| 785 | Karl der Große siegt über die Sachsen. Deren Siedlungsgebiet zwischen unterer Elbe und Weser wird als Herzogtum Bestandteil des Fränkischen Reiches. Nach Südosten reicht Sachsen bis über die Saale ("Osterland" um Leipzig). | Die
waldfreien Regionen östlich des sächsischen Herzogtums sind von Slawen
("Wenden"), insbesondere von Sorben und Milzenern dünn
besiedelt.
Südlich an der Grenze zum Böhmisch-Mährischen Königreich steht der kaum durchdringbare Gebirgswald: "Miriquidi" oder "Dunkelwald" wird er in späteren Chroniken genannt. |
Seit
Jahrtausenden wird Bergbau ohne technische Hilfsmittel betrieben: Manuell mit Hammer und Meißel, oder mit "Schlägel und Eisen". Daran wird sich bis zur Einführung des Sprengens mit Schwarzpulver (am Ende des 17.Jahrhunderts in Johanngeorgenstadt) nichts ändern... |
| 919 | Heinrich I. wird als erster Sachse Deutscher Kaiser. | ||
| 929 | Heinrich I. siegt bei Oschatz über die Sorben und gründet die Burg Meißen. | ||
| 965 | Die Region um Meißen wird zur Markgrafschaft. | ||
| 968 | Burg Meißen wird Bischofssitz. |
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| Jahr | Geschichte Sachsens | Geschichte in Wolkenburg | Technische Entwicklung |
| 1089 | Heinrich, I., von Eilenburg wird Markgraf zu Meißen. Damit beginnt die Dynastie der Wettiner in Sachsen, die erst 1918 endet. | Burg Colditz ist Reichspfalz. | |
| 1123 | Konrad von Wettin wird Markgraf zu Meißen. | ||
| 1156 | Sein Sohn Otto wird Markgraf in Meißen. Aufgrund der Silberfunde in Freiberg wird er später den Beinamen "Otto, der Reiche" erhalten. | ||
| 1165 | Gründung des Klosters Altzella bei Nossen. | ||
| 1168 |
Bau und erste Weihe der Stiftskirche Wechselburg nördlich von Wolkenburg unter Dedo von Wettin, Graf zu Groitzsch (zwischen Leipzig und Zeitz). | Markgraf
Otto erlaubt jedem Freien, nach Erzen zu schürfen. Wird derjenige
fündig, wird eine "Fundgrube" an den Finder verliehen. Entlang
des gefundenen Erzganges verleiht der Markgraf weitere
"Maßgruben". Vom Gewinn - und wohlgemerkt,
nur vom Gewinn - steht ihm als Inhaber des Bergregals der Zehnt
zu... Da ein erfolgreicher Bergbau ein gewisses Maß an Bildung erforderte, erhalten die Bergleute Privilegien: Sie sind im Gegensatz zu den Bauern freizügig und sie dürfen Waffen besitzen - um die Bergwerke zu schützen. |
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| 1180 | Heinrich der Löwe verliert in Machtkämpfen das Herzogtum Sachsen: 1. Teilung, u.a. in die Herrschaften Sachsen-Lauenstein und Sachsen-Wittenberg, das spätere Anhalt. |
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| Jahr | Geschichte Sachsens | 1.Bergbauperiode in Wolkenburg | Technische Entwicklung |
| um 1280 ? | |||
| 1318 |
Kaiser Ludwig, der Bayer, bestätigt das Münzrecht der Herren von Colditz-Wolkenburg. | ||
| 1351 | Erste urkundliche Erwähnung der Wolkenburger Bergwerke. Die Herren von Colditz beantragen das Abbaurecht in Wolkenburg. | ||
| 21.1.1352 | Markgraf Friedrich III. zu Meißen bestätigt deren Bergbaurechte. | ||
| 1355 | Die ältesten erhaltenen Münzmeisterrechnungen belegen, daß 1355 Wolkenburg cirka 5% der gesamten Silberförderung in der Mark Meißen lieferte. | Diese Zahl erscheint gering, ist aber allein schon im Vergleich mit der erheblich größeren Lagerstätte in Freiberg beachtlich und zeigt die Bedeutung des Wolkenburger Bergbaureviers. | |
| 1356 | Kaiser Karl IV. bestimmt den Herzog zu Sachsen-Wittenberg zu einem der sieben Kurfürsten. | ||
| 1390 | Münzmeister Nickel von Meideburg pachtet die Bergwerke am Ullrichsberg. Gleichzeitig wird die Einrichtung von Wasserkünsten beantragt und genehmigt. Der Einbau scheitert an den Kosten... | In allen sächsischen Bergrevieren kommt es im 14.Jahrhundert zu einem Niedergang des Abbaus. Die Ursache liegt sowohl in klimatischen Änderungen ab 1346 und im Ausbruch der Pest 1348, als auch in der Erschöpfung der einfach zu gewinnenden, oberflächennah liegenden Reicherze. Zudringende Grundwässer wurden bis dahin mit Haspeln oder "Heinzenkünsten" gehoben. Das Vordringen in größere Tiefe erforderte größere technische und finanzielle Mittel, die noch nicht zur Verfügung stehen. | |
| Ende
des 14.Jhdts. |
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| Jahr | Geschichte Sachsens | 2.Bergbauperiode in Wolkenburg | Technische Entwicklung |
| Beginn des 15.Jhdts. | |||
| 1404 | Die Herrschaft Colditz fällt an das Haus Wettin. | ||
| 1409 | Claus und Heinrich von Einsiedel werden Besitzer der Burgen Wolkenburg und Gnandstein. Ab 1416 nennen sie sich "Ritter von Kauffungen". | ||
| 1446
bis 1451 |
Erbfolgekriege zwischen Friedrich II. und dessen Bruder Wilhelm. Einführung des Primogenitur- Rechts in Sachsen-Wittenberg, um eine weitere Teilung des Kurfürstentums Sachsen zu verhindern. | Ritter Kunz von Kauffungen fühlt sich für seine Verdienste im Kriege ungerecht entlohnt. Deshalb entführt er die Söhne des Fürsten Ernst und Albrecht, um Lohn zu erzwingen. Bei Waschleithe im oberen Erzgebirge wird er von Köhlern gestellt und später in Freiberg enthauptet. | |
| 1472 | |||
| 1485 | 2. Teilung Sachsens unter den Brüdern Ernst und Albrecht von Wettin. Ernst wählt Sachsen- Wittenberg und die Kurwürde, Albrecht erhält die Mark Meißen. Die Einnahmen aus dem Bergbau werden geteilt. | ||
| 1492 | Entdeckung Amerikas, in der Folge umfangreiche Gold- und Silberimporte aus Südamerika nach Spanien. | ||
| 1496 | Reiche Handelshäuser, u.a. aus Leipzig und Nürnberg, haben Kapital angesammelt, das in den Neuaufschluß von Bergwerken investiert wird. Das Kux-System bildet sich heraus: Im Gegensatz zu heutigen Aktiengesellschaften mußten die Inhaber der Kuxe bei Verlusten der Grube auch "Zubuße" zahlen... | ||
| 1500 | Herzog Georg (zu Meißen) erläßt für Annaberg eine Bergordnung. |
Die "Annaberger Bergordnung" wird für die folgenden Jahrhunderte die wichtigste Rechtsgrundlage des sächsischen Montanwesens. Mit ihr wird das "Direktionsprinzip" eingeführt: Landesbeamte übernehmen die technische Leitung und Kontrolle der Bergwerke. Der Landesherr kann mit ihrer Hilfe auch gegen den Willen der Grundherren oder der Gewerken technische Neuerungen durchsetzen (z.B. Kunstgräben für die Aufschlag- wasserversorgung der Kunstgezeuge ! ). | |
| 1519 | Ullrich
Rülein de Calw veröffentlicht "Ein nützlich Bergbüchlein", Georgius Agricola arbeitet an der "De Re Metallica". |
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| 1525 | In Ehrenfriedersdorf wird das "Kunstgezeug" erfunden, ein wasserradgetriebenes und gestängegesteuertes System zur Wasserhaltung. Es besteht aus mehreren, übereinander angeordneten Pumpensätzen. | ||
| 1530 | Alle Grundeigner beteiligen sich am Aufschluß neuer Erz- Vorkommen. Besonders die Herrschaft Schönburg- Waldenburg ist in der Region um Wolkenburg, Hohenstein, Hartenstein und Scheibenberg neben den Landesfürsten sehr aktiv. | ||
| 1547 | Schmalkaldischer Krieg. In dessen Folge treten die Ernestiner die Kurwürde an Herzog Moritz ab. Er wird der erste Kurfürst im heutigen Land Sachsen. Sein Epitaph ist Mittelpunkt des Chores im Freiberger Dom. | ||
| 1548 | In Wolkenburg wird mit der "St.Thomas-Fundgrube" erstmals wieder eine neue Grube aufgeschlossen. | ||
| 1592 | Bis 1592 sind ständig (mindestens) vier "Kupferzechen" in Betrieb, die über eine eigene Schmelzhütte verfügen. | ||
| 1616 | |||
| 1617 | Auflösung des schönburgischen Bergamtes zu Hohenstein. Dessen weitere Verwaltung erfolgt durch das Bergamt Scheibenberg, später (wie auch Wolkenburg) durch das kursächsische Bergamt Marienberg. | Trotz fortschrittlicher rechtlicher Regelungen, einer wieder erwachten Naturwissenschaft und anlagebereiten Kapitals bringen die Religionskriege (Hussitenkriege, Bauernkrieg, Reformation und Gegen- Reformation) das sächsische Bergwesen zum Erliegen... | |
| 1618 | Beginn des 30`jährigen Krieges. | ||
| 1621 - 1625 | |||
| 1648 | Westfälischer Friede | ||
| 1653 |
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| Jahr | Geschichte Sachsens | 3.Bergbauperiode in Wolkenburg | Technische Entwicklung |
| 1680 | In Hohenstein bricht die Pest aus. Im Tiefen Lampertus-Erbstolln zu Hohenstein wird die Steinkohle (wieder) entdeckt. | ||
| 1694 | Friedrich August, genannt der Starke wird Kurfürst von Sachsen, ab 1697 König von Polen. Um seine barocke Prachtentfaltung in den Residenzen zu finanzieren, verpachtet er die Ansprüche auf Sachsen-Lauenstein. Damit liegt Sachsen endgültig "in Sachsen". | ||
| 1713 - 1715 | Obwohl 1714 Silbererz nach Freiberg geliefert wird, muß er den Bergbau 1715 aufgeben. |
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| 1720 - 1724 | |||
| 1730 - 1733 | Friedrich II., Kurfürst zu Brandenburg, krönt sich selbst zum König von Preußen. | ||
| 1737 | Schlesische Kriege zwischen Preußen und Sachsen. | ||
| 1738 | Das Wolkenburger Revier liefert in diesem Jahr 44% des Feinsilberausbringens des gesamten Marienberger Reviers. | Hinter
dieser Zahl stehen 46 Mark, 8 Loth und 2 Quint Silber (etwa 10,75 kg) im Wert von 470 Talern und 14 Groschen. Sie zeigt den Niedergang der obererzgebirgischen Bergwerke, insbesondere der Silbererz- Förderung. Noch sind neben Zinn, Kupfer und Kobalt neue Rohstoffe nur wenig interessant... |
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| 1739 | Wiederaufnahme der "Seegen-Gottes-Fundgrube", Beginn des Vortriebs eines neuen Wasserlösestollens. | ||
| 1749 | Durchschlag des Stollens zum Tagesschacht. | ||
| 1751 | |||
| 1756 | Beginn des Siebenjährigen Krieges mit Preußen. Sachsen verliert große Territorien an Preußen. | ||
| 1765 | Gründung der Bergakademie Freiberg. | Die Gründung einer zentralen Ausbildungseinrichtung für Bergbeamte und technisches Personal zeigt, daß nicht nur technische Probleme beim Weiterbetrieb der sächsischen Bergwerke zu lösen waren. Besonders als Folge der Kriege mit Preußen lag die Wirtschaft Sachsens wieder einmal am Boden... | |
| 1769 - 1770 | |||
| 1792 - 1801 | |||
| 1805 | Beginn der Napoleonischen Kriege in Europa. Napoleon ordnet die deutschen Länder im "Rheinbund" neu. Friedrich August III. wird zum König von Sachsen ernannt. | ||
| 1813 | Sachsen steht in der Völkerschlacht bei Leipzig wieder einmal auf der falschen Seite. Nach dem Sieg der Verbündeten muß Sachsen weitere Teile seines Territoriums an Preußen und Thüringen abtreten. | ||
| 1834 - 1841 | |||
| 1869 | Abschaffung
des Direktionsprinzips, erstes sächsisches Berggesetz. Das Bergrecht mußte an die neue, kapitalistische Produktionsweise angepaßt werden... |
Am
Ende des 19.Jahrhunderts wurde die
Änderung der rechtlichen Grundlagen dringend notwendig.
Einerseits war ein so bedeutsam gewordener Rohstoff, wie die Steinkohle, grundeigen und daher vom alten Bergrecht überhaupt nicht erfaßt. Andererseits war im Zeitalter der Industrialisierung und des Eisenbahnbaus die Durchsetzung einer zentralen Reglementierung durch Landesbeamte gegen die Kapitalgesellschafter überholt. Der Steinkohlenbergbau stellte völlig neue technische Anforderungen. Er erreichte (in Zwickau) bald eine Tiefe von 1000 Metern, die mit herkömmlicher Technik nie zu bewältigen gewesen wäre - das erforderte den Einsatz teurer Maschinentechnik und damit von großen Kapitalmengen. |
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| 1871 | Gründung des Deutschen Reiches unter Wilhelm II. | ||
| 1873 | Die
Reichsmark auf Goldbasis wird einheitliche
Währung im Deutschen Reich. Durch die Konkurrenz steigender Silberimporte aus Bolivien erzielen die Erzbergwerke in Sachsen keine Gewinne mehr. |
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| 1910 | |||
| 1913 | |||
| 1917 - 1925 | Gründung einer Aktiengesellschaft zur Wiederbelebung des Bergbaus. Außer dem Verkauf von Aktien erfolgte jedoch keine Aktivität. | Auch in Hohenstein-Ernstthal versucht 1923 bis 1924 eine Aktiengesellschaft die Wiederaufnahme des Lampertus- Schachtes. Auch dies dürfte wohl reine Spekulation gewesen sein. | |
| 1943 - 1945 | Die Sachsen-Erz-AG nimmt die Gruben in Freiberg wieder auf, um Rohstoffe für den 2.Weltkrieg zu fördern. | Nutzung eines Stollens der St.Anna-Fundgrube als Luftschutzraum. | |
| 1951 | geologische Untersuchungen des Reviers durch die SDAG WISMUT | ||
| 1946 - 1970 | Südlich des alten Reviers werden die Nickel-Serpentinite von Callenberg entdeckt und abgebaut. In St.Egidien entsteht eine Nickelhütte. | ||
"Geschichte der Sachsen - vom germanischen Stamm bis zum Freistaat", Gustav Niemetz, ISBN 3-933827-05-1 |
"650 Jahre Bergbaugeschichte - Der Wolkenburger Silberbergbau von 1345 bis 1841", AG Altbergbau/Geologie Westsachsen e.V., Selbstverlag |
"Bergbau im Erzgebirge - Technische Denkmale und Geschichte", O.Wagenbreth und E.Wächtler, ISBN 3-342-00509-2 |
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An dieser
Stelle endet die Geschichte
des Wolkenburger Bergbaureviers.
Die Gegenwart
bestimmen unsere Vereinsmitglieder und unsere Gäste aktiv mit:
| Jahr | Geschichte Sachsens | Wiederentdeckung des Bergbaus in Wolkenburg | Technische Entwicklung |
| 3.3.1977 | Entdeckung des Minerals Krokoit ("Rot-Bleierz") im Nickelerz- Tagebau Callenberg Nord I. Dieses seltene Blei-Chromat ruft den historischen Bergbau wieder in Erinnerung. |
Chromerze treten fast ausschließlich als sehr frühe, liqiudmagmatische Bildungen auf. Bleierze dagegen treten in der mesothermale Spätphase der Lagerstättenbildung auf. Das gemeinsame Auftreten beider Metalle in einer Verbindung ist daher äußerst selten und an ganz spezielle Bedingungen gebunden. |
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| 12.8.1980 | Gründung der Fachgruppe "Historischer Bergbau" im Kulturbund der DDR in Limbach-Oberfrohna mit zunächst neun Mitgliedern. Beginn der Erforschung der Geschichte des Wolkenburger Reviers. | ||
| 16.9.1980 | |||
| 1985 | Aufnahme des Seegen-Gottes- Erbstollens in die Kreisdenkmal- Liste. | ||
| 1987 | Erste öffentliche Führungen im Erbstollen. Bis dahin wurden allein im Mundlochbereich rund 200 Kubikmeter Erde und Schutt ausgeräumt. | ||
| 1989 | In der DDR setzt mit den Montagsdemos in Leipzig die "friedliche Revolution" ein. | Bodenarchäologische
Untersuchungen bestätigen die Existenz einer alten (Ende des 13.
Jahrhunderts ?!) Bergbausiedlung auf dem Ullrichsberg. Bis dahin haben die Vereinsmitglieder bereits rund 7700 freiwillige Arbeitstunden geleistet. |
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| 25.9.1990 | Neugründung des Vereins nach bundesdeutschem Recht als "Arbeitsgemeinschaft Altbergbau und Geologie Westsachsen e.V." | ||
| 3.10.1990 | Wiedervereinigung Deutschlands | ||
| 1992 | Beginn der Beräumungsarbeiten an den Pingen und am Haspelort der St.Anna-Fundgrube. Aufnahme des Vereins in den Sächsischen Landesverband im Bund deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. | ||
| 1993 | Aufnahme der St.Anna-Fundgrube in die Denkmalschutzliste des Landkreises Glauchau. | ||
| 1994 | Zustimmung des Bergamtes Chemnitz zu Nachnutzung der St.Anna-Fundgrube. | ||
| 1998 | Beginn
der Aufwältigung der untertägigen Anlagen der St.Anna- Fundgrube am
Tagesschacht. Erste Funde aus dem St.Anna- Tagesschacht werden im Bergamtshaus ausgestellt. |
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| 2003... | Sie sind jetzt gerade einer der vielen Interessierten, die unsere umfangreichen Forschungsergebnisse kennenlernen wollen... |
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